SÜDBLICK-Leser schreiben

Verkehrsgefahr Brühler Landstraße

Wir möchten gern auf die gefährdende Verkehrslage im Bereich Brühler Landstraße in Höhe Haus 59/65 sowie An den Höninger Garten Richtung Militärringstraße aufmerksam machen. Dort ist es leider mehrfach zu Unfällen gekommen. So wurde z.B. am 1. Februar die Beleuchtungseinheit komplett beschädigt. Die Geschwindigkeitsvorschriften von 60 km werden bei weitem nicht eingehalten. (Was wir im Bereich der Bushaltestelle und des Überwegs ohnehin nicht nachvollziehen können.) Insgesamt ist eine sehr schlechte Beleuchtungseinrichtung zu beklagen. Stichwort: Verkehrsinsel.

Leider wurde im Sommer 2019 die Drückampel entfernt und durch eine Verkehrsinsel ersetzt. Eine Geschwindigkeitsdrosselung wurde nicht herbeigeführt. Somit wäre im Haltestellenbereich Höniger Siedlung ein Erhalt der Ampel sinnvoller gewesen. Hier die Straße zu überqueren, um die entsprechende Haltestelle / Wohngebäude zu erreichen, ist sehr viel schwieriger geworden, da kaum ein Verkehrsteilnehmer den Sinn des Überwegs versteht. Wir bitten Sorge zu tragen, dass hier mehr Sicherheitsmaßnahmen durchgeführt werden.

Katarzyna und Marek Golota

Verkehrsknoten Wasserwerkwäldchen

Bei den Überlegungen/Planungen zur „Entflechtungsstraße“ wird aus meiner Sicht ein ganz wesentliches Problem überhaupt nicht mit einbezogen, und zwar die Situation Straße “Wasserwerk” mit der Problemzone Ecke “Militärring”. Die vorgesehenen Entflechtungsstraßen sind okay. Aber: Dies ist Ein absoluter Schwerpunkt für die Bewohner, die mittels Autos in Richtung Innenstadt oder umgekehrt fahren wollen/müssen; sie nutzen zwangsläufig das Wasserwerkswäldchen (die Situation brauche ich wohl nicht näher zu erläutern). Auch trotz der vorgesehenen Entflechtungsstraßen wird sich unter Einbeziehung Rondorf Nord-West in und aus Richtung Innenstadt der Verkehr, insbesondere auch in diesem neuralgischen Bereich, sicher wesentlich erhöhen. Insofern muss gerade in dem Bereich des Militärringes eine zusätzliche Möglichkeit geschaffen werden. Und da bietet sich m. E. die vorhandene weitere Zugangsstraße am Militärring über die Autobahnbrücke und damit genau in das vorgesehene Neubaugebiet an. Ansonsten kann man nur noch weiter sich verschlechternde Zustände gerade im dem erwähnten Bereich erwarten.
Peter Hüsch

Bleiben Sie weiter gut informiert: Online-Anmeldung zum monatlichen SÜDBLICK unter www.dorfgemeinschaft.koelnOder per E-Mail: newsletter@dorfgemeinschaft.koeln

Der nächste SÜDBLICK erscheint Ende April. Redaktionsschluss ist der 23. April 2020. Senden Sie Infos an: newsletter@dorfgemeinschaft.koeln

0 Kommentare

Dein Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns Deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.