Neues Verkehrskonzept für Rondorf: Das plant die Stadt Köln

Mit einer langen „Südvariante“, die Rondorf im Osten und Süden umschließt, will die Stadt Köln vor allem den Ortskern Rondorf vom Durchgangsverkehr entlasten. U.a. soll die Rodenkirchener Straße in diesem Zusammenhang verkehrsberuhigt und im Sinne besserer Aufenthaltsqualität umgestaltet werden. Die Beschlussvorlage der Stadt Köln zu einer Entflechtungsstraße wurde Anfang Januar veröffentlicht und geht jetzt in die politischen Beratungen. 

Die jetzt vorgeschlagene lange Südvariante soll folgenden Verlauf bekommen: Von der Friedrich-Ebertstraße über die Bonner Landstraße (am Hahnwald vorbei) durch die Unterführung der BAB A555 (Hahnenstraße) Richtung Immendorf; von dort mit einem Schwenk nach Westen an die Brühler Landstraße (B 51) in Höhe der neuen Ortsumgehung Meschenich. Zusätzlich soll in Richtung Osten der Kiesgrubenweg (L 150) über einen Stich an die neue Entflechtungsstraße angeschlossen werden. Das Plangebiet Rondorf Nordwest soll durch einen Stich zwischen der neuen Entflechtungsstraße und der Kapellenstraße (über die Bödinger Straße) angebunden werden. 

Die neue Vorzugsvariante verläuft im Wesentlichen fernab von vorhandener Bebauung. „Der Beschluss über die Lage der Entflechtungsstraße ist unbedingte und maßgebliche Voraussetzung für alle weiteren Planungsschritte, die im Zusammenhang mit der Siedlungsentwicklung Rondorf Nord-West erforderlich sind“, heißt es in dem Konzeptpapier der Verwaltung, über das der Kölner Stadtrat am 26. März entscheiden will. 

Das gesamte Konzept der Stadt Köln zur Entflechtungsstraße für Rondorf finden Sie unter dem Link:

https://ratsinformation.stadt-koeln.de/vo0050.asp?__kvonr=91749

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