Militärring: Neue Verkehrslösungen

Die meisten kennen das Problem: Wer vom Wasserwerkswäldchen auf den Militärring einbiegen will, braucht viel Geduld – und vor allem als Radler wie als Busfahrer etliches fahrerisches Geschick. Jetzt prüft die Stadtverwaltung Lösungen. Denn die dortige Dauerbaustelle dürfte noch längere Zeit erhalten bleiben –  und wie die versprochene Stadtbahn einmal in einigen Jahren in diesem Bereich den verkehrsreichen Verteilerkreis queren soll,   bleibt weiter völlig offen. Noch laufen die Prüfungen für diverse Varianten. Doch immerhin: Um Stau und Stress an diesem Knotenpunkt zu entlasten, ist zumindest eine Zwischenlösung in Sicht: Die Stadtverwaltung sucht momentan nach planerischen Möglichkeiten, um den Verkehrsfluss im kritischen Kreuzungsbereich Wasserwerkswäldchen/Militärring zu optimieren. Zur Diskussion stehen signaltechnische Optionen und ebenso bauliche Anpassungen.  Die Überlegungen werden in den kommenden Wochen zwischen  der Stadt Köln und dem Landesbetrieb Strassenbau abgestimmt. Und dann hoffentlich zügig umgesetzt.

Konkreter sind Verbesserungen an einem anderen Brennpunkt: Im Bereich der Querung des Fuß- und Radweges Rondorf/Vorgebirgspark soll die Geschwindigkeit von 60 km/h auf 50 km/h herabgesetzt werden. Zudem hat das Amt für Straßen- und Verkehrsentwicklung dort das Verkehrszeichen „Radfahrer“ angeordnet. Noch in der Diskussion ist eine Querungshilfe für Radfahrer im Bereich Militärringstraße Raderthal/Rondorf. Der SÜDBLICK und die Dorfgemeinschaft bleiben an diesem Thema dran.

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