Hier können Mädchen chillen. Aber nicht nur sie.

Theater, Musik, Kunst, Kochen, Backen, Ausflüge, Sport. Mit diesem starken Angebot schafft der Jugendclub eins2null im Haus der Familie verstärkt für Mädchen im Alter von sechs Jahren bis ins Teenie-Alter äußerst attraktive Freizeitangebote. Und das jeden Freitag.

Nach den Corona-bedingten Einschränkungen wartet das beliebte Jugendzentrum mit vielen neuen Ideen auf. „Wir sind wieder voll am Start“, freut sich Thomas Erkwoh, der gemeinsam mit Felicitas Kuhl und mehreren Honorarkräften Ansprechpartner für die bis zu hundert Jugendlichen ist, die die Woche über in der Reiherstraße Ausgleich suchen vom Alltagsstress in Schule und Ausbildung. Montag bis Donnerstag kommen von 16:00 Uhr Uhr bis 18:30 Uhr die Kinder von sechs bis zwölf Jahren und von 18:30 Uhr bis 21:00 Uhr Die Jugendlichen von 13 bis 25 Jahren zu Spiel und Spaß. Mit dem „Mädchentag“ wird am Freitagnachmittag ausschließlich die weibliche Zielgruppe angesprochen. Hier gibt es keine Alterseinteilung.

“Da wir an den anderen Öffnungstagen überwiegend männliche Besucher haben, wir vom eins2null aber auf die Bedürfnisse unserer gesamten Zielgruppe eingehen wollen, haben wir jeden Freitag zwischen 15 Uhr und 20 Uhr unseren Mädchentag. Hier haben wir Zeit, speziell auf die Wünsche, Themen und Fragen der Mädchen einzugehen“, sagt Felicitas Kuhl.

Aber der Jugendclub steht von Montag bis Donnerstag ab 16:00 Uhr für alle Jugendlichen jeden Alters, jeder Herkunft offen. Manche wollen sich bei einem Musikprojekt ausprobieren oder ihre künstlerische Kreativität in der Kunsthütte entfalten. Andere sind gerne bei Sport und Spiel aktiv oder suchen einfach nur mal ein Gespräch. Oder ein bisschen Ruhe. „Und wer ein spezielles Anliegen hat, vielleicht eine Bewerbung schreiben möchte oder auch ein ganz persönliches Problem hat, findet hier immer ein offenes Ohr und Unterstützung“, sagt Thomas Erkwoh.

Und das alles findet seit kurzem in einer noch besseren Ausstattung statt. Denn unter dem Motto “Wir packen das gemeinsam“ hat das schwedische Möbelhaus Ikea sozialen Einrichtungen geholfen, ihre Situation zu verbessern. „Da wir ein Hygienekonzept umsetzen mussten – und immer noch müssen, um das Haus für unsere Besucher wieder öffnen zu können, brauchten wir zusätzliche, neue Möbelstücke vor allem wegen der diversen Auflagen und Abstandsregeln. Da kam das Projekt von Ikea gerade rechtzeitig“, zeigt Felicitas Kuhl dankbar die Neuerungen: Gartenstühle, Gartentische, Hängematten, Sonnensegel und Sofas im Warenwert von fast 3000 Euro wurden gespendet.

Weil der Jugendclub „eins2null“ so gut angenommen wird, sucht er jetzt auch noch personelle Verstärkung durch eine männliche Honorarkraft mit pädagogischen Kenntnissen als Erzieher, gern auch in Ausbildung oder als Student. Wer Lust und Zeit hat, montags bis donnerstags von 16:00 Uhr bis 21:00 Uhr dabei zu sein, meldet sich bitte unter: kontakt@eins2null.de, Tel: 02233-2010516, www.eins2null.de

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