Frühjahrsempfang am 30.März: Zusammenleben von Jung und Alt

Der diesjährige Frühjahrs-Empfang der Dorfgemeinschaft am Samstag, 30. März ab 11:00 Uhr in der St. George´s School, Husaren-/Kapellenstraße in Rondorf steht unter dem Thema: „Jung und Alt in Rondorf – Ideen für eine altersgerechte Quartiersentwicklung“. Schwerpunkte sind zum einen die Sport- und Spielangebote für Kinder und Jugendliche sowie zum anderen die Wohnqualität für Senioren. Außerdem gibt es wieder jede Menge Infos zu aktuellen lokalen Entwicklungen. Alle Bürger Bürgerinnen und Bürger, Ehrenamtliche und interessierte Gäste sind herzlich dazu eingeladen. Eintritt frei.

Zu dem Leitthema 2019 erklärt Berno Huber, Vorsitzender der Dorfgemeinschaft Rondorf, Hochkirchen, Höningen e.V: „Die Frage, wie Jung und Alt in guter Gemeinschaft zusammenleben können, ist gerade für unser stark wachsendes Wohngebiet eine der großen Zukunftsherausforderungen. Dazu sind kluge städtebauliche Konzepte ebenso gefragt wie gesellschaftliche Ideen und Initiativen. Wir brauchen einerseits Angebote für junge Familien und Jugendliche, denn schon seit Jahren wächst ihr Anteil an unserer Bevölkerung, weil wir eines der großen Kölner Zuzugsgebiete sind. Dieser Trend wird sich in den kommenden Jahren noch verstärken. Andererseits zwingt uns die demografische Entwicklung dazu, auch über seniorengerechtes Wohnen verstärkt nachzudenken. Hier müssen wir uns bedarfsgerechter und besser aufstellen, um unseren Mitbürgern auch im Alter eine gute Lebensqualität zu ermöglichen. In unserer Bürgerwerkstatt `Zukunft Rondorf` haben wir schon vor drei Jahren mit dieser wichtigen Diskussion begonnen. Das wollen wir nunmehr im Rahmen des Frühjahrsempfangs am 30. März fortsetzen und weiter vertiefen!“

1 Antwort
  1. Ulrich aus dem Sperberweg in Rondorf
    Ulrich aus dem Sperberweg in Rondorf sagte:

    Ja, das Thema ist wichtig. Bei Senioren denke ich an den Rollator. Der öffentliche Raum muss für diese Vehikel barrierearm und großzügig gestaltet sein. D.h. Übergänge stufenlos gestalten (auch kleine Stufen von ca. 2 cm müssen verschwinden!) und den vorhandenen Gehweg für Fußgängerinnen, Rollatorfahrer und Kinderwagenfahrerinnen (alle m/w) auf das maximal mögliche verbreitern. Eventuell ist es hilfreich alle Bordsteinkanten komplett zu streichen, so dass Mann und Frau an jeder Stelle die Straße ohne Barriere queren kann. Dafür muss der Durchgangsautoverkehr ausgesperrt werden. Die Pkws sollten verpflichtet werden besonders langsam zu fahren. Vorbild ist die Rondorfer Hauptstraße in Richtung Immendorf. Hier ist die Fahrbahnsituation innerorts so eng, dass man als Autofahrer diese Straße versucht zu meiden. Dort wo die Straßensituation derzeit sehr eng ist (s.o. Rondorfer Hauptstr.) wird der Pkw-Verkehr weiter zurückgedrängt durch eine Einbahnstraßenregelung. Damit bekommt die Fußgängerin (m/w) mehr Platz.

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